Wir verlassen den Norden und steuern auf die größte Stadt des Landes zu: Auckland (rund 1,8 Mio. Einwohner, d. h. ein Drittel der neuseeländischen Bevölkerung). Schon bei der Anfahrt zeigt sich die Skyline – modern, maritim, überraschend kompakt. Segelboote im Vordergrund, Hochhäuser dahinter und mittendrin das Wahrzeichen der Stadt. Wir freuen uns schon darauf, sie zu erkunden.

Was liegt näher, als direkt auf den Sky Tower zu fahren? Mit 328 Metern ist er das höchste freistehende Bauwerk der Südhalbkugel.


Am Sky Tower
Von oben zeigt sich Auckland als weitläufiges Häusermeer mit viel Grün. Die Hügel, die sich durch das Stadtbild ziehen sind ehemalige Vulkankegel. Auch das Rugbystadion, in das wir noch gehen werden, ist von oben in der Ferne zu erkennen:

Mitten im Häusermeer erhebt sich ein weiterer Vulkankegel, auf dessen Plateau das Auckland War Memorial Museum thront – ein markanter Orientierungspunkt im Grün der Stadt:



Sky Tower bei Nacht

Nachts spannt sich die Harbour Bridge als leuchtendes Band über das Wasser und wir stoßen bei einem Drink Inder Sky Bar auf unsere letzten Tage in Neuseeland an.

