
Unterwegs nach Rotorua legen wir einige lohnende Stopps ein. Gleich zu Beginn genießen wir den Blick auf die Waipunga Falls, die nach den letzten Regenfällen besonders kraftvoll in die Tiefe stürzen.

Weiter geht es an den Hot Water Beach am Lake Taupō. An dieser Stelle ist das Wasser spürbar warm bis sogar heiß – verursacht durch die geothermischen Quellen, die es rund um den See und in der gesamten Region gibt. Ein kurzer Badehalt, der sich überraschend gut anfühlt und definitiv hängen bleibt.


Rasch noch ein Abstecher zu den Huka Falls: Das Wasser schießt hier mit unglaublicher Wucht durch eine enge Felsschlucht. Es rauscht, schäumt und brodelt – fast wie in einer überdimensionierten Waschmaschine. Faszinierend, wie viel Energie auf so engem Raum freigesetzt wird.


Am Nachmittag wartet dann ein echtes Highlight: Mountainbiken ab Kinloch auf den Great Lake Trails. Mega! Phasenweise fühlt sich der Trail fast pumptrackartig an – flüssig, verspielt und extrem spaßig. Die Strecke führt durch dichten neuseeländischen Wald mit riesigen Farnen, Nīkaupalmen, Moosen und allem, was diesen Urwald so besonders macht. Immer wieder blitzt der Lake Taupō zwischen den Bäumen durch.
Ein Tag voller Wasser, Bewegung und Natur – genau so, wie wir uns Neuseeland vorgestellt haben.



