
Für Nelson und die gesamte Nordküste der Südinsel sind Dauerregen und Gewitter angesagt. Trotzdem beschließen wir, es zu riskieren. Wir steigen auf‘s Bike um und machen uns auf den Weg Richtung Kaiteriteri.
Unser großes Gepäck wird transportiert – denn die nächsten Tage geht es von Kaiteriteri direkt weiter in den Abel-Tasman-Nationalpark: per Boot, wandernd und kajakend. Freiheit pur.
Schon kurz nach dem Start wird der Regen stärker. Unterwegs bringt uns eine kleine Fähre von Rabbit Island weiter – wir erwischen sie gerade noch rechtzeitig. Zum Glück. Wir sind komplett durchnässt und nutzen die Gelegenheit für eine Pause im Trockenen.
Danach geht es weiter. Strömender Regen, Pfützen ohne Ende, nasse Kleidung, nasse Schuhe. Kein Zurück, nur nach vorne. Kilometer um Kilometer.
Und dann – wie so oft auf Reisen – wendet sich das Blatt. Kurz vor dem Ziel reißt der Himmel auf. Die Sonne kommt heraus, und wir rollen bei Sonnenschein in Kaiteriteri ein.
Der Schmutz der vielen unvermeidbaren Pfützen steht uns sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben, aber wir sind überglücklich. Es fühlt sich an, als wären wir im Sommer angekommen.
Hier herrscht Beachstimmung.
Unterwegs in Richtung Kaiteriteri




Zwischenstopp an der Küste von Motueka
Ein kurzer Spaziergang am Strand, bevor es per Bike weitergeht. Die Nordinsel ist am Horizont in Sicht.


Kaiteriteri ❤️




