Unser Ziel – die Roberts Track Views Platform: https://maps.app.goo.gl/6oahvCTjW4JPX8ED8?g_st=ipc
Wir brechen bei hervorragenden Bedingungen auf – blauer Himmel, klare Sicht und diese ganz besondere, frische Westcoast-Luft. Der Track beginnt unscheinbar, führt aber schnell hinein in dichten Regenwald – sattes Grün, riesige Farne, moosige Felsen und immer wieder das Rauschen von Wasser.
Abwechslungsreich und stellenweise fordernd
Der Weg ist durchgehend gut markiert und keineswegs langweilig. Es geht über Wurzeln, kleine Bäche, Felsen und schmale Pfade, teilweise steiler bergauf, dann wieder flacher, mehrfach über Hängebrücken für 1-5 Personen geht es über Schluchten. Trittsicherheit ist gefragt.
Der Aussichtspunkt – absolut lohnend
Nach einigen Stunden erreichen wir die View Point Platform. Der Blick hinauf/-unter ins Gletschertal ist lohnenswert. Die Gletscherzunge des Franz Josef Gletscher “hängt” vor uns.
Rückweg mit Westcoast-Feeling
Auf dem Rückweg schlägt das Wetter dann doch noch um, und wir werden kurz nass, aber ehrlich gesagt, das gehört hier einfach dazu. Der Regen verstärkt sogar die Stimmung im Wald – intensivere Farben, mehr Geräusche, mehr Neuseeland 😀
PS: Es gibt in Neuseeland keine Hütten oder Gasthäuser zum Einkehren am Berg, wie wir es von den europäischen Alpen kennen.







